2
Februar

Veni, vidi, vici

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.. das ist latein und bedeutet: ich kam, ich sah, ich siegte.

So oder so ähnlich muss sich das mein MacBook im Februar 2010 gedacht haben. Es war der 26.02.2010 wo es Einzug in meine Heimischen 4 Wände erlangte – ich ahnte zu dem Zeitpunkt noch nicht, was mit mir geschieht. Die Storie vom MacBook steht ja schon auf der Seite, aber was war nun passiert?

Wir schreiben Montag, den 31.01.2011. Wir haben den nachmittag damit verbracht, den ein oder anderen Elektronikgroß – aber auch Klein-Handel aufzusuchen und Preise zu Vergleichen. Da hatte wir zum ersten einen Händler, diese Nr. 1 Geschichte, welcher aber nur ein einzelnes Objekt der Begierde aufweisen konnte – und da klebte auch noch ein Zettel drauf: “VORFÜHRGERÄT” – der Preis war selbstverständlich der Neupreis und da wurde auch nicht von abgegangen – warum auch?
Es folgte darauf sein Bruder, der der immer mit den Ausserirdischen wirbt, der konnte aber gar nicht erst liefern. Man habe nur noch ein Ausstellungsstück und dieses benötige man noch. Okay, die Monitore konnten aber geliefert werden, und direkt wurde der Händler um zwei Stück erleichtert.
Zurück zum eigentlichen Objekt der begierde: Wir hatten eh noch etwas in der Innenstadt zu erledigen, also dachten wir uns: Probieren wir doch mal den Apple Laden in der Innenstadt aus. Kurz meinen Schwager angerufen und eine Wegbeschreibung abgerufen – natürlich musste ich sofort rede und Antwort stehen was ich denn dort wollte :) – Wegbeschreibung erhalten, los ging es. Wir haben einen sehr netten Verkäufer getroffen, wekcher auch gleich nach einem prüfendem Blick in Richtung Warenwirtschaftssystem froh verkündete: Für euch beide, und vier eurer Freunde können wir liefern. Ich lehnte Dankend ab und meinte: Einer reicht uns ;) Der sehr freundliche Verkäufer gab uns dann noch den Hinweis, wir könnten auch online bestellen und würden dann mehr RAM bekommen. ABER das Gerät wird dann von der Zentrale geschickt… Wir beriehten uns kurz, dankten dem Mann für seine Zeit/Gedult und verabschiedeten uns.

Zurück im Auto schauten wir uns an und dachten so: Bestellen? Ne, da probieren wir erst nochmal was anderes. Wir sind dann also zu meinem Apple Händler des Vertrauens gefahren (MacBook und iPad hat er schon zuverlässig geliefert, auch mein Schwager hat dort seine iMac erstanden). Als wir ankamen trug ich meine Anliegen vor und erwähnte das entsprechende Angebot aus der Innenstadt. Nach kurzer Rücksprache bestätigte mir der Verkäufer: Bekommst du, machen wir,. kannste gleich mitnehmen. GEIL!

Fazit: Gute Entscheidung damals dort zu kaufen, mach ich auch immer und immer wieder. Die Jungs sind noch für Verhandlungen offen und wenn man es nicht übertreibt kann die Geschäftsbeziehung noch lange bestehen bleiben. Kurz um: Da fühl ich mich wohl, da kauf ich wieder!

Zum Abschluss reiche ich noch einen Schnappschuss aus dem “neuen” alten Arbeitszimmer zu hause nach ;)

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25
August

Tagfahrlicht meets Audi A3

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Nachdem ich nun schon seit einigen Monaten überlege meinen Wagen um Tagfahrlichter zu erweitern, kam am Wochenende der Hinweis meines Vaters wie gerufen. Er meinte, er hätte einen Satz für mich über.

Nach ein paar kurzen Telefonaten stand auch der Einbautermin fest. Es sollte der heutige Abend werden. Gesagt – getan!

Der Wagen wurde aufgebockt, ein paarmal Maß genommen, einige störenden Teile entfernt. Und siehe da – nachdem wir alles wieder zusammen gebaut hatten, konnte sich das Ergebnis wirklich sehen lassen.

Aber nun etwas detaillierter:

Schaltplan Zu erst wird geprüft, was wo wie angeschlossen werden muss. Und wer könnte das besser als ein Elektriker – nun haben wir zufällig einen in der Familie, den Sven. Also habe ich ihm erstmal den Plan in die Hand gedrückt – nein – er hat ihn sich geschnappt und verinnerlicht ;)

Nun wurde beraten und beschlossen, wo die LED’s eingebaut werden sollen: Montageplatz Wahl

Nachdem nun der Platz klar und beschlossen war, begannen wir mit den Arbeiten. Um Zeit zu sparen und die Arbeit optimal zu verteilen, haben wir uns aufgeteilt. Sven kümmerte sich um die Elektrik und den Innenraum – Chris und ich haben uns der Karrosserie angenommen. Vorbereitung der Stoßstange

Schritt für Schritt tasteten wir uns an die richtige Position der Scheinwerfer und passten diese immer wieder an. Detail Anpassung Sven bereitete in der Zeit die Elektrik vor und führte die Kabel nach vorne in den Motorraum. Kabelvorbereitung Nachdem alles nun passte, musste die Stoßstange demontiert werden um die neuen Tagfahrlichter einzukleben (hierfür haben wir schwarzes Silikon verwendet). Allerdings sind die Designer von Audi scheinbar keine “Do-it-Your-Self” Freunde. Die Verschraubungen waren sowas von schwer zu erreichen, dass es uns nur mit vielen Hilfsmitteln und Verlängerungen möglich war, die letzen Schrauben – ja, aber diese haben die komplette Stoßstange an der restlichen Karosserie festgehalten – zu lösen. Stoßstange abmontage Somit hatten wir ca. Halbzeit erreicht und das Auto stand recht Nackt in der Scheune. Halbzeit

Anschließend wurde wieder alles zusammen geschraubt und eingebaut. Erstaunlicherweise in einem Bruchteil der Zeit, die wir für die demontage benötigt hatten.

Als Fazit bleibt zu sagen: Der Umbau ist mit 2-3 Mann gut selbst zu erledigen. Ein wenig Werkzeug muss man aber parat haben, die Autohersteller Überraschen einen immer wieder gern ;) Wir haben für dem kompletten Umbau – inkl. Überlegung des Kabelweges und Ermessen der entsprechenden Stromleitungen – ca. 4 Stunden benötigt.

Und so sieht nun das Ergebnis aus:

Tagfahrlicht Tagfahrlicht mit Standlicht

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22
Juli

Alle Jahre wieder – es rief die AirBeat One!

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Ja, ist es wirklich schon wieder ein Jahr her? Das dachte ich mir noch so am Freitag, als wir die Vorbereitungen für das wohl genialste Wochenende im Jahr trafen und die letzten Besorgungen tätigten. Dank der guten Organisation der Jungs von Futurenoise klappte auch unser Eintreffen auf dem Flugplatz Neustadt-Glewe.
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Als wir die Jungs auf dem Campinggeläde gefunden hatten, wurden wir mit offenen Armen empfangen, denn man(n) wartete sehnsüchtig auf uns. Da ich Freitag noch einen Termin hatte, sind wir erst recht spät losgefahren und somit dämerte es schon bei unserer Ankunft.
Kaum stand unser Transporter waren auch schon alle Türen offen und die hälfte ausgeladen. Wir begannen direkt am Freitag damit, die Laser (zusammen 14W Leistung) von Bocatec auszuladen und aufzubauen. Sodass wir nach 10 Minuten AirBeat’ler bei uns im Zeltlager hatten, die wir nicht kannten. Es war also ein Publikumsmagnet hoch zehn :)
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Nach einer genialer Feiernacht auf dem Festivalgelände und ganzen 3 Stunden Schlaf, klingelte auch schon wieder das Telefon und man fragte nach unserer zweiten “Überraschung” für das Zeltlager. Wir hatten da nämlich noch eine kleine Tonanlage von Schumisound aus Bleckede dabei! Wir mussten noch kurz ein wenig im Auto umpacken und schon war auch die Tonanlage ausgepackt, angeschlossen und schon mit den Beats der Futurenoise DJ’s gefüllt und die Feiergemeinde tanzte wieder vor der Anlage und ließen sich von den Beats der Jungs verwöhnen. dsc_3586
Unsere Sicht des Wochenendes hat Christopher P. sehr schön mit seiner Kamera eingefangen und zusammen geschnitten. Er zeigt euch hier das Festival aus Sicht der Besucher – also mitten drin, statt nur dabei.

Für die “Technikbegeisterten” – das Video wurde mit einer Canon D550 erstellt. Wer dazu aber fragen hat, sollte Christopher am besten selbst befragen, ist ja schließlich seine Kamera :)

Das Video hat Christopher bei Youtube hochgeladen:
embedded by Embedded Video


Siehe auch Marc seinen Artikel bei Postmymind.org

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